Armenian MPs comment on president’s upcoming meeting with Turkishpre

Armenian MPs comment on president’s upcoming meeting with Turkish premier
Mediamax news agency
6 May 05
Yerevan, 6 May: Armenian deputies today commented on the upcoming
meeting between Armenian President Robert Kocharyan and Turkish Prime
Minister Recep Tayyip Erdogan.
Asked by our Mediamax parliamentary correspondent, Galust Saakyan,
leader of the parliamentary faction of the Republican Party of Armenia
[RPA], said that the scheduled Kocharyan-Erdogan meeting will only lay
the foundation of dialogue and will not bring about a rapid solution
to existing problems, especially, the lifting of the blockade of the
Turkish-Armenian border.
The head of the parliamentary faction of the Armenian Revolutionary
Federation – Dashnaktsutyun [ARFD], Levon Lazarian, said that Turkey
should recognize that establishing diplomatic ties with Armenia meets
its own interests and should not link this issue exclusively with
negotiations concerning accession to the European Union.
The deputies are convinced that keeping an “iron curtain” on the
border with Armenia does not meet Turkey’s interests. “If steps
towards Armenia are taken purely for propaganda purposes, then one
should expect nothing good from this,” Lazarian added.
The secretary of the opposition Justice bloc, Viktor Dallakyan,
expressed the opinion that European countries and politicians are
exploiting the problem of the Armenian genocide and the unsolved
status of Armenian-Turkish relations as another lever of pressure on
Turkey in order to hamper its accession to the EU.
From: Emil Lazarian | Ararat NewsPress

Armenian foreign trade balance negative in first quarter

ARMENIAN FOREIGN TRADE BALANCE NEGATIVE IN FIRST QUARTER
Armenpress
YEREVAN, MAY 4, ARMENPRESS: Armenian foreign trade in the first quarter
of 2005 amounted to $566.4 million. The exports were $194.95 million,
while the imports stood at $371.5 million.
The trade balance was negative-$176.5 million, not counting the
humanitarian aid it was $165 million. The national statistical
committee said exports rose by 28.4 percent and imports by 27.9
percent against same time span of last year.
Armenian customs service said 1.415.5 tons of humanitarian assistance
arrived in Armenia in the first quarter worth $11.5 million. Thirty-two
percent of the aid were machines, equipment, 27 percent chemical goods.

Head Of Garni Community Destroys “Symphony Of Stones”

HEAD OF GARNI COMMUNITY DESTROYS “SYMPHONY OF STONES”
YEREVAN, MAY 2. ARMINFO. Armenia loses an unique and picturesque
monument of its nature – “The symphony of stones” located close to the
1th century pagan temple of Garni in the gorge of Azat river. Some
local residents, with approval of rural administration were engaged
in truly vandalism, “felling” magnificent basalt broadstones created
by nature itself as building materials.
“Head of rural administration is responsible for any actions”, Chief
of territorial administration department of the Kotayk region Stepan
Ghazaryan stated ARMINFO. The same response was also received from
Armenian Ministry of nature protection. Ministry’s press-secretary
Artsrun Pepanyan informed that territory does not a nature-conservative
so “Ministry does not have a legal right to punish anybody”. It is
not known if government interferes in this deal, however, it is a
fact that vandals had already not left “a stone standing”.
As ARMINFO leaks out, basalt broadstones finished by nature within
hundreds of years became necessary for rural “businessmen” for
sale. These broadstones as perfect by their form that they will be
used in construction without any additional processing. According to
unspecified information, “legal” permission of cut off the stones
was given by the head of Garni’s rural community Ashot Vardanyan
himself. He refuses to answer on journalists’ phone calls.

ANKARA: Number of Armenians Immigrated per Turkish Official Docs

Zaman, Turkey
May 1 2005
Number of Armenians Immigrated according to Turkish Official
Documents
Published: Sunday 01, 2005
zaman.com
Documents released by the Turkish General Staff refute the
allegations by the Armenian Diaspora that about 1.5 million Armenians
were subjected to so-called genocide during the late Ottoman Empire.
Documents released by the General Staff prove that 413,000 out of
about 987,000 Armenians lived in the Ottoman territory at that time
were sent to the Syrian region.
Professor Hikmet Ozdemir, who is conducting researche on the Armenian
issue at the Turkish Institute of History (TTK), announced that a
notebook, which includes numbers regarding Armenians immigrated in
1915 and was thought to belong to Talat Pasha, Minister of the
Interior under the Young Turks regime in the Ottoman State, might
belong to a civil servant, who worked at the “Immigrants Commission”
of the time.

Die turkische Gesellschaft weigert sich standhaft, die Verbrechen…

Taz, die tageszeitung
28. April 2005
Gefährliche Verdrängung;
Die türkische Gesellschaft weigert sich standhaft, die Verbrechen an
den Armeniern anzuerkennen. Auf die Türken in Deutschland hat das
katastrophale Auswirkungen
von ZAFER SENOCAK
Die türkische Gesellschaft weigert sich standhaft, die Verbrechen an
den Armeniern anzuerkennen. Auf die Türken in Deutschland hat das
katastrophale Auswirkungen
Nach dem Zweiten Weltkrieg standen die Deutschen nicht nur vor den
Trümmern ihres zerstückelten Landes. Sie standen auch angesichts der
Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft vor dem moralischen
Ruin sowie vor einer Schuldfrage, die nach einer relativ kurzen Phase
der Verdrängung zu einer beispiellosen historischen Aufarbeitung
geführt hat.
Was aber passiert, wenn sich statt einer Erinnerungskultur eine
Kultur des Verdrängens und Verleugnens etabliert? Wie können sich
zwei Gesellschaften, die eine in der Kultur der Erinnerung zu Hause,
die andere aber in der Kultur der Verdrängung, miteinander
verständigen?
Der gegenwärtige Streit um die armenischen Opfer türkischer
Vertreibung und Vernichtung aus dem Jahr 1915 verdeutlicht die
Unmöglichkeit einer solchen Verständigung. Viele türkische
Persönlichkeiten und Verbände in Deutschland reagieren auf den
Völkermordvorwurf nach alten Mustern der Verdrängung. Sie ist so weit
internalisiert, dass ihre Aufgabe einer Selbstaufgabe gleichkäme.
Dies kann keine Ausgangsposition sein, weder, um mit der deutschen
Gesellschaft ins Gespräch zu kommen, die dieses problematische
Kapitel der türkischen Geschichte immer offener diskutiert, noch mit
den Nachfahren der Opfer, die sich seit Jahrzehnten um die
Anerkennung ihres Leids bemühen.
Allein dieser Umstand ist schon ein ungeheuerlicher Vorgang. Man
stelle sich einmal vor: Die eigene Familie wird vertrieben, die
meisten Familienmitglieder verlieren während dieser Vertreibung ihr
Leben, werden regelrecht massakriert, die Davongekommen und ihre
Nachkommen aber müssen sich seit Jahrzehnten darum bemühen, dass der
Rest der Menschheit, geschweige denn das Volk der Täter, das Leid und
Unrecht, das ihnen widerfahren ist, anerkennt. Der Vorwurf der
türkischen Seite gegen die armenische Diaspora, diese handle
überzogen nationalistisch, ist infam, solange die offizielle Türkei
keinen Finger rührt, um diesen Menschen und ihren persönlichen
Geschichten entgegenzukommen.
Dieses Entgegenkommen kann weder durch eine gesellschaftliche
Diskussion um die Vorgänge in Anatolien im Jahre 1915 noch durch
Parlamentsdebatten ersetzt werden, schon gar nicht durch einen
internationalen Historikerstreit. Schon die Forderung, die Historiker
mögen sich mit dem Thema auseinander setzen, verrät Kälte und
Distanz, die Teil des Problems und nicht seine Lösung sind. Die
Archive seien offen, heißt es, als könne historische Wahrheit
lediglich über Archive erschlossen werden. Historische Wahrheit ist
keine naturwissenschaftliche Größe, die man mit einer mathematischen
Formel erschließen kann. Sie versteckt sich in den Erinnerungen jedes
einzelnen Menschen. Werden diese Erinnerungen einem permanenten
Prozess der Verdrängung ausgesetzt, gibt es keine Wahrheit, sondern
nur Lüge und Fälschung.
Die türkische Gesellschaft wird sich im 21. Jahrhundert dieses
morsche Fundament des Verleugnens und der kruden Geschichtsfälschung
nicht mehr leisten können, wenn sie in den Kreis europäischer Völker
aufgenommen werden will. Sie kann nicht von ihnen fordern, die eigene
Geschichte aufzuarbeiten, während die Türken nur an jene Version
glauben wollen, die sie selbst gefälscht haben.
Doch was in den letzten Wochen fast alle türkischen Medien auch in
Deutschland an den Tag legen, verheißt nichts Gutes. Statt einer
ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema geht es wohl darum,
Kapital aus der Leidensgeschichte der Armenier zu schlagen, denn sie
eignet sich bestens, nationale türkische Gefühle auszubeuten. Wenn
dies allerdings in Deutschland geschieht, ist das nicht nur
gefährlich, sondern unerträglich.
Die Diffamierung kritischer Stimmen durch diese Presseorgane hat
inzwischen jede journalistische Räson verloren und das Ausmaß einer
Kampagne angenommen. Wieder einmal wird deutlich: Den meisten
türkischen Politikern und ihren Handlangern sind die eigentlichen
Belange der Türken im Ausland vollkommen gleichgültig. Sie sehen in
den Türken im Ausland eine Manövriermasse für die eigenen Positionen,
egal wie haltbar sie sind. Sie sehen in ihnen Bauernopfer, die man
hin und her schiebt, um sie bei Gelegenheit fallen zu lassen. Die
nationalistisch aufgeladene Masse lässt das scheinbar mit sich
machen. Nicht ihre Integration in die deutsche Gesellschaft, nicht
ihre Etablierung und die anstehende kosmopolitische Orientierung,
nein, allein die nationalistische Gesinnung ist von Belang.
Das ist ein unerträglicher Zustand, der, sollte er anhalten, nichts
Gutes für das deutsch-türkische Verhältnis verheißt. Die Akzeptanz
der Türken in Deutschland durch die Einheimischen ist bereits sehr
gering. Die Folgen einer weiteren Entfremdung können kaum abgeschätzt
werden.
Vernünftige Stimmen in Deutschland, die noch zur rationalen Analyse
der Lage fähig sind, fehlen nicht gänzlich. So hat sich der Türkische
Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) nicht von der nationalistischen
Welle mitreißen lassen. Das ist außerordentlich zu begrüßen, auch
wenn zu befürchten ist, dass die nun gegen diese Organisation
laufende Kampagne erheblichen Flurschaden in der türkischen
Bevölkerung anrichten wird. Die Instrumentalisierung des Völkermords
zu welchen Zwecken auch immer ist moralisch verwerflich und wirft
einen dunklen Schatten auf die Betreiber solcher Interessen. Das
trifft vor allem auf jene Politiker zu, die das so genannte gesunde
Empfinden der türkischen Gesellschaft, zu dem die Leugnung und
Verdrängung des Völkermordes gehören, bedienen.
Diese Instrumentalisierung aber ist nicht nur moralisch verwerflich,
sie deformiert auch diejenigen, die sie betreiben. Sie treten somit
in die Fußstapfen der Täter. Ebenso ist eine Gesellschaft, die ein
Verbrechen eines solches Ausmaßes verdrängt, Schuld und Verantwortung
hartnäckig verweigert, in keiner Weise vor Wiederholungen gefeit. Die
Lynchstimmung, die in den letzten Wochen auf den Straßen der Türkei
gegen Andersdenkende und Minderheiten aufgekommen ist, weckt nicht –
wie zu erwarten wäre – schlimme Erinnerungen, weil solche
Erinnerungen vorsätzlich aus dem Gedächtnis gelöscht worden sind.
All diese Vorgänge belegen nur eins: Die Dimension und Wirkung des
Völkermordes an den Armeniern ist von den Türken nicht begriffen
worden. Es fehlt nicht nur an rationaler Analyse, es fehlt auch an
einer mitfühlenden Seelenlage und einem Bewusstsein für
Verantwortung, die manche Diskussion vollkommen überflüssig machen
würden. Etwa, ob man die Vorgänge nun Völkermord oder Massaker und
Vertreibung nennt. Ein Begriffsstreit kann kein Opfer aus dem
Gedächtnis der Geschichte löschen. Eine Gesellschaft, die sich nicht
erinnern will, bleibt den Fehlern der Vergangenheit verhaftet. Dieses
Urteil ist viel schlimmer als jede Verurteilung, die irgendein
Parlament aussprechen kann.

BAKU: PACE calls on Armenian president to accept Turkey’s proposal

Assa-Irada, Azerbaijan
April 30 2005
PACE calls on Armenian president to accept Turkey’s proposal
AssA-Irada 30/04/2005 21:25
97 members of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe
(PACE) have sent an appeal to Armenian President Robert Kocharian
calling on him to accept Turkish Prime Minister Recep Tayyip
Erdogan’s proposal to study the so-called `genocide of Armenians’
documents.
10 Turkish, 10 Russian, 8 Azerbaijani, and 4 Georgian MPs signed the
appeal.
Erdogan forwarded a letter to the Armenian President several days ago
proposing to set up a joint commission and draw historians to look
into the 1915 developments in the Ottoman Empire. Kocharian, in his
reply on April 27, rejected the proposal.

ANKARA: Turkish-Armenian journalist on trial for insulting Turkey

Turkish-Armenian journalist goes on trial on charges of insulting Turks
AP Worldstream
Apr 29, 2005
SELCAN HACAOGLU

A trial has begun for a Turkish-Armenian journalist charged with
insulting Turks in remarks at a human rights conference three years
ago, the journalist said Friday.
Hrant Dink, 51, said he did not attend the opening of the trial
Thursday in the southern city of Sanliurfa, where the conference was
held in 2002.
Dink, editor of the bilingual Turkish-Armenian newspaper Agos, could
face up to three years in prison if convicted. The trial was adjourned
until July 7.
The case highlights challenges still facing Turkey as it tries to
carry out reforms ahead of negotiations on membership in the European
Union. The government has promised to lift restrictions on freedom of
expression, and it’s also under pressure to grant more rights to its
ethnic Kurdish minority and other communities.
In his remarks to the conference, Dink criticized Turkey’s national
anthem and an oath taken by school children, which he said reinforce
Turkish dominance over the country’s minorities.
Children open each school day by saying, “Happy is the one who says,
‘I am a Turk.'”
“I was asked about what I feel about the oath taken by school children
and I said I don’t feel like a Turk and that I am a citizen of Turkey
but Armenian,” Dink said in a telephone interview. “I also said I
don’t like the line of the national anthem which says ‘smile upon my
heroic race.’ The emphasis on race is discrimination.”
Dink, a member of Istanbul’s Armenian Christian community, also
angered nationalists by publishing claims that Sabiha Gokcen _ the
adopted daughter of modern Turkey’s founder, Mustafa Kemal Ataturk _
could have been Armenian. Gokcen was Turkey’s first woman war pilot
and is a national icon.
Meanwhile, Turkey’s prime minister said his country might establish
political relations with Armenia if the two sides agree to jointly
research the killings of Armenian’s during World War I, which
Armenians say was a genocide, the Milliyet newspaper reported Friday.
Turkey has been opening up on the subject under pressure from the
European Union ahead of membership talks.
Armenians say 1.5 million of their people were killed as the Ottoman
Empire forced them from eastern Turkey between 1915-1923 in a
deliberate campaign of genocide.
Turkey denies a genocide was committed, saying the death count is
inflated and insisting that Armenians were killed or displaced as the
Ottoman Empire tried to secure its border with Russia and stop attacks
by Armenian militants.

Turkey PM: political relations could be established with Armenia

Report: Turkey’s premier says political relations could be established with
Armenia
AP Worldstream
Apr 29, 2005

Turkey’s prime minister said his country could establish political
relations with Armenia if the two sides agree to jointly research the
killings of Armenians during World War I, which Armenians say was a
genocide, a newspaper reported Friday.
Turkey has no diplomatic ties with Armenia. But Prime Minister Recep
Tayyip Erdogan told the daily Milliyet that Turkey might establish
political ties if Armenia agreed to his proposal.
“Political relations might be established on one side and studies
(about killings) can continue on the other side,” Milliyet quoted
Erdogan as saying.
Turkey has been opening up on the subject under pressure from the
European Union ahead of negotiations on membership in the bloc.
Earlier this month, Erdogan sent a letter to Armenian President Robert
Kocharian inviting Armenia to set up a joint research
committee. Kocharian reportedly responded by saying ties should be
formed first, according to Turkish newspapers.
Armenians say some 1.5 million of their people were killed as the
Ottoman Empire forced them from eastern Turkey between 1915 and 1923
in a deliberate campaign of genocide.
Turkey denies a genocide was committed, saying the death count is
inflated and insisting that Armenians were killed or displaced as the
Ottoman Empire tried to secure its border with Russia and stop attacks
by Armenian militants.

Les Armeniens de Jerusalem commemorent le =?UNKNOWN?Q?90=E8?=anniver

Agence France Presse
25 avril 2005 lundi
Les Arméniens de Jérusalem commémorent le 90è anniversaire des massacres
JERUSALEM 25 avr
Environ un millier d’Arméniens ont marché à travers Jérusalem lundi
pour commémorer le 90ème anniversaire du massacre de centaines de
milliers d’Arméniens par l’empire ottoman.
L’assemblée a assisté à un service religieux en la cathédrale
Saint-Jean de la Ville Sainte, avant de gagner le cimetière arménien
au son des tambours et en priant pour les disparus.
Les massacres, déclenchés en 1915 et qui allaient se poursuivre
jusqu’en 1917, ont fait entre 250.000 et 500.000 morts selon les
Turcs et 1,5 million selon les Arméniens.
Les participants, pour la plupart vêtus de noir, ont défilé en
arborant le drapeau rouge, bleu et orange de l’Arménie et des
portraits en noir et blanc, ont constaté les correspondants de l’AFP.
Certaines pancartes proclamaient: “Les Arméniens réclament justice” ,
“Turquie, coupable de génocide” ou “Turquie, ton passé te hante”.
Le patriarche arménien Torkom Manougian a dirigé plusieurs prières
alors que des couronnes étaient déposées au pied du mémorial situé
dans l’enceinte du cimetière.
“Après 90 ans de déni de la part des Turcs, la question du génocide
arménien est inscrite à l’ordre du jour international. La position de
la Turquie est devenue très instable”, a fait valoir le responsable
de la communauté arménienne, Serob Sahagian, s’adressant à la foule.
La marche avait dû être retardée d’une journée en raison de la Pque
juive célébrée dimanche, a expliqué un proviseur en retraite, venu de
Galilée.
“Chacun de nous ici a un grand-père ou une grand-mère, un oncle ou
une tante, qui ont été tués. Je suis un réfugié dans ce pays et je ne
suis pas sûr de pouvoir un jour retourner dans mon village en
Turquie”, a confié Georgette Abakian.